Veranstaltungen

Sa., 19.12.2020, 11.00-15.00 Uhr – Kochseminar „Federico II: Ein kaiserlich-süditalienisches Menü“

Auf vielfachen Wunsch ein zweiter Termin!

Kochseminar mit Alessandra Narduzzi, Wolfsburg

Evangelische Familien-Bildungsstätte

Archivstr. 3, 30169 Hannover


Im Rahmen der IV Settimana della cucina italiana nel mondo /

„weltweiten Woche der italienischen Küche“

In Zusammenarbeit mit dem italienischen Generalkonsulat Hannover


Wir laden Sie recht herzlich ein, uns auf einer Reise durch die
kulinarischen Spezialitäten des italienischen Mittelalters zu begleiten.
Von den Marken bis nach Sizilien, am Hofe vom Stupor Mundi, dem
„Staunen der Welt“, wie Friedrich zur damaligen Zeit genannt wurde,
genießen Sie die beliebtesten Gerichte seiner Zeit.

Kostenbeitrag: 26,– Euro (Kursgebühr) + 12,– Euro (Materialkosten)
Anmeldung: <italienisch@dik-hannover.de>

Sa., 28.11.2020, 11.00-15.00 Uhr – Kochseminar „Federico II: Ein kaiserlich-süditalienisches Menü“

Kochseminar mit Alessandra Narduzzi, Wolfsburg

Evangelische Familien-Bildungsstätte

Archivstr. 3, 30169 Hannover


Im Rahmen der IV Settimana della cucina italiana nel mondo /

„weltweiten Woche der italienischen Küche“

In Zusammenarbeit mit dem italienischen Generalkonsulat Hannover

Kostenbeitrag: 26,– Euro (Kursgebühr) + 12,– Euro (Materialkosten)

Anmeldung: <italienisch@dik-hannover.de>

Fr., 23.10.2020 um 20.30 Uhr – “Die Europäer sprechen miteinander”

(Deutsche Version unten)

Evento Zoom: Firenze vista da dentro
una delle più belle città del mondo adagiata su vecchie glorie e protesa verso l’Europa del domani

Questo incontro alla scoperta di una Firenze inedita si inserisce nel quadro del progetto “Die Europäer sprechen miteinander”, una iniziativa che sfrutta le potenzialità del collegamento via Zoom per aprire finestre sull’Italia e sulla Germania dalle quali la cittadinanza possa confrontarsi abbattendo stereotipi e costruendo ponti di comunicazione.

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Deutsche Künstler sehen Italien III

Dr. Rainer Grimm

Liebe Italienfreundinnen und –freunde,

Nach Winckelmann und Goethe, die ja ‚nur‘ die Kunst einer ganzen Generation von Malern beeinflusst hatten, komme ich nun wieder zu den ‚richtigen‘ bildenden Künstlern. Im vorletzten Brief hatte ich ja schon Anton Raphael Mengs erwähnt – von ihm stammte das Portrait von Winckelmann. Da er einer der ersten ist, die im Sinne Winckelmanns gemalt haben, soll er hier auch als nächster an die Reihe kommen.

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Deutsche Künstler sehen Italien II

Dr. Rainer Grimm

Liebe Italienfreundinnen und –freunde….

…..im letzten Brief ging es ja um Dürer – er steht exemplarisch dafür, warum Künstler im 16. Jahrhundert nach Italien reisten. Sie wollten für ihre Arbeit zuhause interessante Motive suchen und gleichzeitig schauen, wie die wichtigsten Künstler in Italien arbeiteten.

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Fr., 04.12.2020 um 18.30 Uhr – Venerdi italiano: Un’Italia mai vista – Sicilia sconosciuta

Dr. Dieter Hölterhoff, Hamburg

Deutsche Bank – Georgsplatz 20, 30159 Hannover

Si tratta di raccontare esperienze di viaggio vissute seguendo percorsi propri, e al limite attraverso viaggi organizzati soltanto quando potessero rivelarsi utili per osservare e cogliere, dal 1993 fino al 2018, luoghi e zone della Sicilia scoperti di persona oppure segnalati da amici o persone incontrate casualmente per strada, illustrati in gran parte parlando e vivendo con gli abitanti del posto.

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Deutsche Künstler sehen Italien

Dr. Rainer Grimm

Liebe Italienfreundinnen und freunde,

dies ist der erste Brief einer Reihe, in der ich Künstler (und mit Angelika Kauffmann leider nur eine Künstlerin) vorstellen werde, die zumindest eine Zeit in Italien gelebt und gearbeitet haben. Dazu kommen allerdingst noch zwei Herren, die als bildende Künstler nicht so bedeutend sind – aber da sie viele Künstler beeinflusst haben und auch sonst  wichtig gewesen sind, werden sie hier etwas ausführlicher gewürdigt werden. Mit dieser Fortsetzungsreihe möchte wir mit Ihnen und euch den Kontakt aufrechterhalten, der durch die Corona bedingten Regelungen doch arg eingeschränkt ist. So wird es also zu Beginn jeden Monats immer einen neuen Brief geben, in dem bekanntere und auch eher unbekanntere Kunst vorgestellt wird.

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