III WOCHE DER ITALIENISCHEN KÜCHE IN DER WELT (19. – 25. November 2018)


Die Italienische Küche in der Welt ist eine jährliche Veranstaltung, die sich der Förderung der typisch italienischen Küche widmet. Jedes Jahr organisieren die italienischen Botschaften, Konsulate und Kulturinstitute verschiedene Veranstaltungen im Zusammenhang mit der italienischen Gastronomie und Kultur.
Im Mittelpunkt des Jahres 2018 stand die „Mittelmeer-Küche“ mit besonderem Augenmerk auf den kulturellen Aspekt, der mit den Traditionen und Zutaten des Gebietes verbunden ist.
Die wichtigsten Aspekte dieser Woche, jetzt in seiner dritten Ausgabe, sind die folgenden:Die Förderung der mediterranen Ernährung und ihrer Inhaltsstoffe,

Die Verbesserung der regionalen Gastronomie und des Weins sowie der touristischen Routen, auch im Zusammenhang mit dem Jahr der Ernährung 2018,

Der Schutz und die Verbesserung von Produkten mit geschützten und kontrollierten Namen sowie Maßnahmen zur Verbreitung italienischer Methoden des Markenschutzes, und die Initiativen zur Bekämpfung des Phänomens des Italiansounding.
Neben den organisierten Aktivitäten, Seminaren und Konferenzen, Treffen mit Köchen, Kochkursen, Veranstaltungen der kommerziellen Werbung, wird die italienische Küche auch durch kulturelle Initiativen wie Filmvorführungen und Dokumentationen über Essen, Konferenzen, Konzerte, Sprachkurse und Fotoausstellungen vermittelt.


Das August Kestner Museum in Hannover unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats von Hannover und der Deutschen Italienischen Kulturgesellschaft (DIK) veranstaltete am Mittwoch, den 21. November, einen Abend mit dem Titel: „Weingenuss im antiken Italien und heute„.


Die Veranstaltung begann mit einer Führung durch das Museum, bei der ausgewählten Objekten aus der Sammlung zum Thema Weinproduktion und -konsum in der Antike (Etrusker und Griechen) besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Es folgte eine Verkostung von Weinen und typisch italienischen Produkten aus dem Gebiet Oltrepò Pavese unter der fachkundigen Leitung der Sommelierin Dr. Daniela Cellai.
Die Protagonisten des Abends waren sechs Weine aus dem Weingut La Sbercia (www.lasbercia.it), die von der Produzentin Frau Claudia Zanotti direkt aus Italien gebracht wurden. So konnten die Gäste die folgenden Weine genießen:

SPUMANTE PINOT NERO, 36 Monate

O.P. PINOT GRIGIO D.O.P. WEISS

O.P. SAUVIGNON D.O.P.

O.P. BONARDA D.O.P. (lebhaft)

D.O.P. PINOT NERO D. O.P. ROT

O.P. CABERNET SAUVIGNON D.O.P.
begleitet von Verkostungen von Salami und Käse, die für das Herkunftsgebiet der Weine typisch sind, aus dem Oltrepò Pavese in der Provinz Pavia.


Das große überwiegend deutsche Publikum schätzte auch die einladende Atmosphäre des Raumes, der von Frau Pia Drake, der stellvertretenden Direktorin des Museums, fachkundig vorbereitet wurde,
und begrüßte mit Sympathie und Spontaneität die junge italienische Geschäftsfrau, die persönlich kam, um ihr Produkt zu präsentieren.
Informationstafeln mit Bildern der Weinberge und Ansichten des Alto Oltrepò Pavese waren die Kulisse für den Abend, die neben den Geschmacksrichtungen auch die Schönheit der Gegend in diesem weniger bekannten Gebiet Italiens (L´Oltrepò und der Apennin) entdecken ließen.

Das Unternehmen:

Der Bauernhof La Sbercia (www.lasbercia.it) befindet sich im gleichnamigen Dorf in der Gemeinde Borgoratto Mormorolo, im Herzen des Oltrepò Pavese.
Das Unternehmen verfügt über 32 Hektar Rebfläche und erstreckt sich mit seinen Weinbergen in den Gemeinden Borgoratto Mormorolo und Borgo Priolo.
La Sbercia ist ständig damit beschäftigt, eine Auswahl des Produkts zu treffen, beginnend mit der Bestellung des Bodens, über die Identifizierung geeigneter Pflanzstile, das Ausbildungssystem, die Schnitttechniken und die Ausdünnung der Trauben, um ein Produkt mit hochwertigen Eigenschaften zu erhalten.
Um ein echtes Produkt zu erhalten, das die organoleptischen Eigenschaften der ursprünglichen Rebe bewahrt, bevorzugt das Unternehmen die natürliche Alterung.